Stash Busting October 2016

Letztes Jahr habe ich den Oktober für mich zum Stash Busting October erklärt, erinnert sich noch wer von euch? D.h. ich wollte Woll- und Stoffreste verbrauchen und den Monat kein neues Material kaufen. Und genau das werde ich diesen Oktober auch wieder tun!

Stash Busting October 2016

Eigentlich hatte ich noch überlegt, ob ich noch einen Stoffmarkt-Termin am Freitag mitnehme, aber da der eh nur bis 17:00Uhr geht und ich da noch arbeite, hat sich das auch erledigt.

Also diesen Monat Reste verwerten! Zusätzlich möchte ich meine Stoffvorräte mal besser sortieren. Bisher waren diese nämlich in 3 45-Liter-Kisten von IKEA in einer Zimmerecke gestapelt untergebracht und immer, wenn ich etwas gesucht habe, konnte ich die Kisten rauswuchten und durchwühlen. Nicht so optimal also.

Ich habe mir nur ein paar kleinere Kisten besorgt, in denen die kleineren Reste rein sollen. Eine davon hab ich schon schön ordentlich einsortiert, yeay! Als ich mich mal bei Pinterest nach Organisations-Ideen für Bastelzimmer umgesehen habe, ist mir wieder aufgefallen, dass es aktuell ein Trend zu sein scheint, alles mögliche in Gläsern aufzubewahren. Ist euch das schon mal aufgefallen? Ich finde ja das sieht ganz cool aus, aber wenn man – so wie ich – zwei Katzen hat, die gut darin sind überall hinzuklettern und ab und zu Dinge runter zu werfen, ist das nicht unbedingt, was man tun will…

Wie auch immer, wenn ihr auch ein paar Reste aufbrauchen wollt, könnt ihr auch gern mitmachen :) Schreibt oder verlinkt mit eure Werke in den Kommentaren oder macht ein Bild auf Instagram (ich habe extra das Häschtäg #stashbustingoctober erfunden)!

Noch ein bisschen Inspiration gefällig? Hier ist mein Pinterest Resteverwertungs-Ideen-Board. Auf geht’s!

3 Gedanken zu „Stash Busting October 2016

  • 7. Oktober 2016 um 08:39
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    Resteverwertung ist eine super Sache! Nimmt ja sonst irgendwann überhand :)
    Ich mache das aber eher nach und nach und nutze Reste z.B. für Besätze, Applikationen, Kleinteile wie Bündchen oder Krägen an größeren Sachen. Das macht gezieltes Aufbrauchen etwas schwieriger; ich nutze die Sachen halt, wie’s grade kommt.

    Die Reste richtig zu sortieren ist dafür aber essentiell, sonst nutzt man am Ende gar nix, weils zu mühsam ist, irgendwas zu finden. Ich habe 6 Pappkisten (war wohl mal Druckerpapier drin, also etwas größer als A4 und so 30 cm hoch) für Reste in Weiß, Grau, Rot, Grün/Gelb, Blau/Lila und Braun. Für Schwarz und Bunt habe ich je eine größere Plastikbox, außerdem eine separate für Woll- und Sweatshirtstoffreste, weil die so voluminös sind.
    Wichtig finde ich es übrigens, die Kisten alle paar Jahre mal zu entrümpeln: Wenn man einen Stoffrest 10 Jahre nicht benutzt hat, wird die Gelegenheit wohl nicht mehr kommen.

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    • 7. Oktober 2016 um 19:34
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      Ich stimme dir voll zu, ich merke das auch, dass ich meine Reste nicht verbrauche, wenn ich erst danach wühlen muss. Daher sortiere ich jetzt auch etwas um. Größere Reste sind gefaltet farblich sortiert und kleinere Reste habe ich zumindest grob nach hell, dunkel und mittel in kleinere Kisten gepackt. Einen Teil muss ich auch noch umräumen…

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  • 11. Oktober 2016 um 09:27
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    Das leidige Thema :) Find ich gut, deinen Vorsatz. Auf Pinterest hab ich mir auch schon die ein oder andere Organisations-Idee abgeguckt, aber ich glaube man muss einfach eine grundlegende Veranlagung dafür haben, um da dauerhaft ordentlich und konsequent mit der Restesammelei umzugehen. Bei mir nicht der Fall, aber ich bilde mir ein, dass es besser wird ;)
    Größere Reste, bei denen absehbar ist, dass ich sie nicht mehr verbrauchen werde, werden oft zu Stoffbeuteln vernäht. Die braucht man immer mal und sie verschwinden auch dauernd bei mir. Ich bin schonmal gespannt, was du in nächster Zeit noch so zeigst :)
    Liebe Grüße,
    Ronja

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