Notizen gegen Perfektionismus beim Bloggen

Ich habe ja schon mal geschrieben, dass ich irgendwann so viele Tipps zum Thema Bloggen gelesen habe, dass ich mir manchmal selbst im Weg stehe. Es gibt so viele (selbst ernannte) Expert:innen da draußen, die meinen was man unbedingt tun müsste, um erfolgreicher zu bloggen *augenroll* Also mache ich mir jetzt meine eigenen Regeln! Mit Blackjack und ... Für mehr Spaß am Bloggen!

  • Ich brauche keinen Newsletter!
  • Meine Posts müssen keine Mindest- oder Maximal-Länge haben
  • SEO kann manchmal ganz hilfreich sein, aber muss meiner Meinung nach nicht immer sein. Wenn ich zum Beispiel nur meinen Wochenrückblick schreibe, optimiere ich da nichts.
  • Beiträge sollten zwar gut sein, aber müssen nicht perfekt sein. Inhalte können schließlich auch später noch angepasst werden.
  • "Done is better then perfect"
  • Ich habe zwar Hauptthemen, aber keine Nische. Wenn ich mal Lust habe über was anderes zu schreiben, dann tue ich das auch. (Wobei ich manchmal befürchte Leute bei zu technischen Themen abzuhängen, ist das schlimm?)
  • Nein, ich werde nich nach jedem Satz einen Absatz machen, damit man meine Texte einfacher lesen kann. (Einer der beknacktesten Tipps die ich je gelesen habe. Wie sollen es denn bitte jemals Leute geschafft haben Bücher zu lesen? Die Aufmerksamkeitsspanne traue ich meinen Leser:innen schon zu)
  • Es müssen nicht alle Beiträge Fotos haben
  • Mehrwert wird überbewertet. Mehrwert ist relativ
Kategorien: Tech | #blogging #Netzgedanken

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